Sunda Kastagir traf 1750 in Afrika auf Kurgan. Keiner der beiden Unsterblichen verlor bei dieser Begegnung jedoch seinen Kopf. Vom Dezember 1777 bis Juni 1778 überwinterten Kastagir und sein Freund Connor MacLeod mit General Washingtons Armee im Valley Forge. Besonders deutlich erinnerte sich Kastagir später daran, wie sie einmal im Schnee das hölzerne Gebiss Washingtons suchen mussten. 1783 befand sich Kastagir mit Connor immer noch in den USA, er trat als Prinz aus dem Osten auf. Nach einer Party in Boston focht Connor sturzbetrunken sein Duell am Boston Common aus. Dies war die letzte Feier der beiden Freunde. Irgendwann danach hielt sich Kastagir auf den West Indies auf, doch er verschwand von dort so bald wie möglich wieder. Die Feldarbeit hatte ihm gar nicht gefallen, möglicherweise war er ein Sklave.
1879 lebte er im Lager des Zulu-Kriegers Cetewayo und kämpfte in den Zulu-Kriegen gegen die Briten. Eines Tages traf er MacLeod wieder - als Gefangenen der Zulus. MacLeod sollte gegen einen der besten Zulu-Krieger kämpfen, und Kastagir machte sich einen Spaß daraus, Connor zu erzählen, er wäre frei, wenn er den Zulus einen möglichst beeindruckenden Kampf böte. Später verhalf er Connor jedoch zur Flucht und zeigte ihm den Weg zu den nächsten britischen Truppen. Sie sahen sich erst 1985 wieder.
1985 lebte Kastagir im zentralafrikanischen Land Tschad. Er kam nach New York, um sich Kurgan zu stellen. Vorher traf er sich noch mit Connor im Central Park. Danach gingen sie in die "Doug Out"-Bar, wo die beiden Freunde sich den ganzen Abend zusammen mit dem Polizisten Bedsoe, der Connor beschatten sollte, betranken und an alte Zeiten erinnerten. Kurz darauf kämpften er und Kurgan in einer abgelegenen Gasse. Kastagir schlug sich gut, doch letztlich war er Kurgan nicht gewachsen und wurde enthauptet. Kastagirs vermutlich letzte Beobachterin war bis 1985 Joma Kikuyu, die spätere Koordinatorin der Region Süd-Afrika.

